Liebe Reisegäste,
Aufgrund der zweiten Infektionswelle mit ausgeweiteten Reisebeschränkungen für eine Vielzahl von Regionen Europas, können wir unser aktuelles Reiseprogramm nicht mehr aufrechterhalten. Wir bedauern dies sehr, der Gesundheit unserer Reisegäste und den Mitarbeitenden gilt jedoch die grösste Aufmerksamkeit.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kenntnisnahme.


 

Wie man plant, wenn nichts planbar ist.

Um auf möglichst viele Eventualitäten vorbereitet zu sein, werden wir den Reiseradius im kommenden Jahr etwas kürzer halten. Die im Sommer und Herbst erfolgreich durchgeführten Reisen haben uns bestätigt, dass unser Hygiene-Schutzkonzept vollumgänglich wirksam ist. Dies auch dank einem leistungsstarken Klimasystem in all unseren Cars, die für einen schnellen Luftaustausch sorgen. Nach aktuellen Erkenntnissen mindert dies das Risiko einer Ansteckung durch die Verbreitung von Viren über Luft stark. Frischluft wird in den Reisecars durch ein effektives Filtersystem von oben eingeblasen und über ein effizientes Abluftsystem aus dem Fahrzeug befördert. Somit wird der Innenraum permanent mit Frischluft versorgt.

Wir stehen zwar still, sind aber dennoch fleissig an der Planung des Reiseprogramm 2021. Sie dürfen im Dezember wiederum Post von uns erwarten: Reisen mit vielen StandorthotelsWir sind überzeugt, dass auch Sie im neuen Reiseprogramm eine Traumreise finden werden.

Mit den gebotenen Schutzmassnahmen und den zahlreichen Standorthotels hoffen wir, dass wir Ihnen im 2021 wieder Momente zur Erholung und erlebnisreiche Auszeiten bieten können.

Bleiben Sie gesund!

Das Team der Peter Engeloch Reisen AG

 

Das sagen unsere Kunden

  • «Bei Engeloch ist der Gast König.»

    Margrit und Ruedi Krebs, Walter und Verena Mader
  • «An die Reise nach Island werden wir uns immer erinnern.»

    Käthi und Hansruedi Bachmann
  • «Mit dem Schiffskapitän beim Dinner fachsimpeln – das gibt’s nur bei Engeloch.»

    Ruth und Fritz Aeschbacher
  • «Einsteigen, zurücklehnen und die Reise geniessen – das gefällt uns an Engeloch.»

    Hanni Regamey und Esther Grünig